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Pinot Blanc Haus Klosterberg - 2017 - Weingut Markus Molitor

 
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Art.Nr.: CUD80861
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ADSBei dem Namen Markus Molitor und der Mosel im Allgemeinen denkt man zwangsläufig an Riesling ? aber Pustekuchen! Markus Molitor füllt einen sensationellen, ?kleinen? Weissburgunder ab, den es zum Sparpreis gibt! Kein geringerer als Stephan Reinhardt von Robert Parkers WineAdvocate bringt es auf den Punkt: ?? You can hardly find any finer, more complex Pinots for 10 Euro??.Mosel & Riesling & Molitor ist eine Referenz-Gleichung und was Molitor aus jeder noch so kleinen Parzelle an Terroir herausschält, ist faszinierend und beeindruckend. Im Burgund ist man am ehesten so Terroir verliebt wie Markus Molitor an der Mosel. Den kleinen aber feinen Unterschied merken Sie aber drastisch im Geldbeutel und international betrachtet, sind die Preise von Markus Molitor nichts anderes als ein Geschenk. Das ist natürlich nur im übertragenen Sinne gemeint, Molitor hat nichts zu verschenken. Er führt seinen Betrieb natürlich auch mit wirtschaftlichem Erfolg, aber halt auch mit einer seriösen Preisgestaltung.Neben Riesling und Pinot Noir hat Markus Molitor einen Weissburgunder im Sortiment, der für uns zum Besten in der 10? Preisklasse zählt! Bei diesem Wein schielt Molitor zu unseren französischen Nachbarn. Deswegen steht auf dem Etikett auch Pinot Blanc und nicht Weissburgunder. Mit dem Zusatz Haus Klosterberg gibt der Wein seine Herkunft preis bzw. den Namen des Weinbergs, auf dem auch das Kellereigebäude steht.In einem Seitental der Mosel, gegenüber von Zeltingen, liegt der Klosterberg und zeichnet sich natürlich durch Schieferböden mit großem Eisenanteil aus. In Steillagen oberhalb des Weinguts stehen die Reben für diesen Ausnahme-Weissburgunder.Recht spät gelesen, schonend, behutsam und vor allem sehr langsam und kühl vergoren ? spontan ? hat dieser Wein eine überragende Finesse im Gepäck. Schon in der Nase sehr nuanciert, frisch, mit leicht würzigen Noten, gelbfleischigem Steinobst und natürlich sanft schiefrige Noten. Am Gaumen deutsche Weißweinkunst in Vollendung. Dieser Wein überzeugt mit einer überragenden Finesse, trotzdem mundfüllend rollt der Wein wie Seide über die Zunge! 100% trocken ausgebaut mit feinwürzigen Noten der Spontanvergärung in Symbiose mit Steinobst, Weinbergpfirsich und einer bestens integrierten Säure. Am besten aus dem großen Rotweinglas genießen, dann kommt der Wein voll zur Geltung!vinousFresh apple is piquantly and pungently accented on the nose as well as the palate by lime zest and corn shoots, for a typical expression of Pinot Blanc. Typical, too, are flattering hints of almond and hazelnut as well as a lovely marriage of subtle textural creaminess with juicy, animating freshness that lasts into a lingering and appropriately wet-stone-kissed finish. The only respect in which this year's offering fails to quite reach the exceptional price/complexity rapport of its finest predecessors is in the absence of the sweet-saline, scallop-like saliva-inducement of which Pinot Blanc - especially that of Molitor - is memorably capable. But perhaps some of that particular savor will emerge with some time in bottle. And make no mistake: even this least expensive of Molitor Pinot Blanc bottlings illustrates that misunderstood grape's potential for extended cellaring. (For more about what distinguishes this Molitor bottling, consult my review of the 2015.)91/100 Punkterobert parkerMolitor's 2016 Pinot Blanc Haus Klosterberg (AP #73/17) displays a bright citrus color and clear, refreshing and slatey bright fruit on the nose. Medium-weight and refreshing on the palate, this is a well-balanced and structured Pinot Blanc with a lovely piquant and charmingly round finish. Analytically not fully dry, the 2016 tastes dry thanks to its refreshing mineral structure. The grapes are sourced all along the Middle Mosel. Total production: 7500 cases. Tasted from AP #73/17 in March 2018. 87/100 Punkte - Trinkreife: 2018 - 2022Bei dem Namen Markus Molitor und der Mosel im Allgemeinen denkt man zwangsläufig an Riesling ? aber Pustekuchen! Markus Molitor füllt einen sensationellen, ?kleinen? Weissburgunder ab, den es zum Sparpreis gibt! Kein geringerer als Stephan Reinhardt von Robert Parkers WineAdvocate bringt es auf den Punkt: ?? You can hardly find any finer, more complex Pinots for 10 Euro??.Mosel & Riesling & Molitor ist eine Referenz-Gleichung und was Molitor aus jeder noch so kleinen Parzelle an Terroir herausschält, ist faszinierend und beeindruckend. Im Burgund ist man am ehesten so Terroir verliebt wie Markus Molitor an der Mosel. Den kleinen aber feinen Unterschied merken Sie aber drastisch im Geldbeutel und international betrachtet, sind die Preise von Markus Molitor nichts anderes als ein Geschenk. Das ist natürlich nur im übertragenen Sinne gemeint, Molitor hat nichts zu verschenken. Er führt seinen Betrieb natürlich auch mit wirtschaftlichem Erfolg, aber halt auch mit einer seriösen Preisgestaltung.Neben Riesling und Pinot Noir hat Markus Molitor einen Weissburgunder im Sortiment, der für uns zum Besten in der 10? Preisklasse zählt! Bei diesem Wein schielt Molitor zu unseren französischen Nachbarn. Deswegen steht auf dem Etikett auch Pinot Blanc und nicht Weissburgunder. Mit dem Zusatz Haus Klosterberg gibt der Wein seine Herkunft preis bzw. den Namen des Weinbergs, auf dem auch das Kellereigebäude steht.In einem Seitental der Mosel, gegenüber von Zeltingen, liegt der Klosterberg und zeichnet sich natürlich durch Schieferböden mit großem Eisenanteil aus. In Steillagen oberhalb des Weinguts stehen die Reben für diesen Ausnahme-Weissburgunder.Recht spät gelesen, schonend, behutsam und vor allem sehr langsam und kühl vergoren ? spontan ? hat dieser Wein eine überragende Finesse im Gepäck. Schon in der Nase sehr nuanciert, frisch, mit leicht würzigen Noten, gelbfleischigem Steinobst und natürlich sanft schiefrige Noten. Am Gaumen deutsche Weißweinkunst in Vollendung. Dieser Wein überzeugt mit einer überragenden Finesse, trotzdem mundfüllend rollt der Wein wie Seide über die Zunge! 100% trocken ausgebaut mit feinwürzigen Noten der Spontanvergärung in Symbiose mit Steinobst, Weinbergpfirsich und einer bestens integrierten Säure. Am besten aus dem großen Rotweinglas genießen, dann kommt der Wein voll zur Geltung!Fresh apple is piquantly and pungently accented on the nose as well as the palate by lime zest and corn shoots, for a typical expression of Pinot Blanc. Typical, too, are flattering hints of almond and hazelnut as well as a lovely marriage of subtle textural creaminess with juicy, animating freshness that lasts into a lingering and appropriately wet-stone-kissed finish. The only respect in which this year's offering fails to quite reach the exceptional price/complexity rapport of its finest predecessors is in the absence of the sweet-saline, scallop-like saliva-inducement of which Pinot Blanc - especially that of Molitor - is memorably capable. But perhaps some of that particular savor will emerge with some time in bottle. And make no mistake: even this least expensive of Molitor Pinot Blanc bottlings illustrates that misunderstood grape's potential for extended cellaring. (For more about what distinguishes this Molitor bottling, consult my review of the 2015.)91/100 Punkte87/100 Punkte - Trinkreife: 2018 - 2022

Alkoholgehalt: 12,00 %

Herkunft: Deutschland, Mosel Saar Ruwer

Farbe: WEISS

Verkaufseinheit/Gebinde: 1 x 0.75 lt.

Als der blutjunge Markus Molitor 1984 mit 20 Jahren das Weingut an der Mosel vom Vater übernahm, fing er praktisch bei Null an; ohne jede eigene Anbaufläche. Also harte Maloche auf gepachtetem Rebland. Stück für Stück hat er über die Jahrzehnte Hanglagen dazu gekauft und kann heute gut 50 Hektar seinen Besitz nennen. Ganz bei Null war es dann doch nicht, Talent und Genie vererbt sich ja auch und die Tradition und Erfahrung seiner Familie, die seit acht Generationen im Weinanbau arbeitet, bleibt und ist ihm oberstes Gebot. Was dazukommt ist sein unglaublicher Ehrgeiz und sein Arbeitsethos, dem Typ hat man den Docht der Lebenskerze an beiden Seiten angzündet. Wein heißt bei Molitor kompromisslose Qualitätsarbeit und Selektion im Weinberg, Steillagen und natürlich nur und ausschließlich Handarbeit. Dieser geniale Winzer steuert dann die Ernte im Weinberg höchstpersönlich und ist selbst sein eigener Kellermeister mit äußerster Präzision im Keller. Während der Gärphase schläft er im Keller, zum Teil im Stehen, er träumt mit offenen Augen, jedes Blub trägt ihn in andere Sphären. Ziel ist es ausschließlich grandiose Weine zu machen, die natürlich lagentypisch, unverwechselbar und extrem lagerfähig sind. Seine Weine brauchen daher das eine oder andere Jahr um sich zu öffnen. Der Sitz des Weinguts liegt inmitten des Wehlener Klosterbergs. Molitor bewirtschaftet Weinberge in 15 verschiedene Lagen von Brauneberg bis Traben-Trarbach und seit 2001 auch an der Saar. Ihn interessieren nur und ausschließlich Steillagen. Es ist für Markus Molitor eine Herzenssache, der Vielfalt des Terroirs und den verschiedenen Mikroklimata der Weinberge Ausdruck zu verleihen. Jede Lage ist auf Ihre Art einzigartig und jeder Jahrgang kommt geschmacklich zum Ausdruck. Bis zu über 100 Jahre alte, wurzelechten Reben als Basis für unvergleichliche, feinste Mosel-Weine. Die Rebfläche ist überwiegend mit Riesling bestockt ? auf ausgesuchten Parzellen wachsen aber auch herausragende Weiß- und Spätburgunder, bei denen er sogar als Moselaner erstaunlicher Weise nach dem Primus Fritz Becker in der ersten Reihe steht. Die steilsten Hanglagen mit bis zu 80% Neigung werden in liebevoller Kleinarbeit von Hand bewirtschaftet. Mehrfache Selektion und bewusste Begutachtung jeder einzelnen Traube. Um bei den Weinen eine optimale Balance zu erreichen, wird bewusst das Risiko der späten Ernte eingegangen. Man setzt auch bewusst nicht allein auf die technische Analyse; die Erfahrung bestimmt, wann eine Traube die richtige Reife erreicht hat. Bei Molitor wir ausschließlich spontan vergoren. Schönungsmittel, Enzyme oder sonstige Hilfsmittel werden bewusst vollkommen abgelehnt. Der Ausbau der Weine erfolgt zunächst im Edelstahltank. Die großen Lagenweine gären danach noch in großen (1000 l, 2000 l, 3000 l) Holzfässern aus hochwertiger, luftgetrockneter Eiche. Die Weine werden kühl und langsam vergoren. Durch das anschließende monatelange Liegen der Weine auf der Feinhefe erhalten sie die weiteren Schmelz und Fülle. Durch seine sorgsame Arbeit im Weinberg die vielen verschiedenen Lagen kann Markus Molitor wirklich das gesamte Potenzial der Mosel nutzen und zeigen. Da er nicht im VdP ist kann er seine eigene Kennzeichnungssystematik nutzen. Wenn man sie erstmal begriffen hat ist alles glasklar: Alle im Geschmacksbild trockenen Weißweine haben eine weiße Kapsel (danach je süßer desto farbiger). Die Lagen stehen auf dem Etikett, dann gibt es klassisch QbA, Kabinett, Spätlesen und Auslesen, in der weißen Kapsel alle trocken im Geschmacksbild. Und alle, auch schon die Kabinette, qualitativ großartig und über Jahrzehnte lagerfähig. Die Auslesen haben Zusatzmerkmale, je reichhaltiger, extraktreicher und in Markus Beurteilung hochwertiger und dichter ein Auslese-Wein ist, desto mehr Sterne bekommt er dazu, das reicht von null bis max. drei. Und es gibt dann logischer Weise nicht in jedem Jahrgang alle Sterne, es sind keine relativen sondern absolute Qualitätsinsignien. Das Sternesystem mit Lagen gibt es auch im Weißburgunder und Pinot Noir, die von der Rechtsverordnung alle nur Qualitätswein ohne Prädikate sein dürfen. Und nun tauchen Sie bitte ein in die grandiose Weinwelt des Markus Molitor, eines absolut weinverrückten und genialen Workaholics. Ich habe seine absoluten Highlights für Sie rausgefischt!

Quelle Texte + Bilder: C&D


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